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Ratakresch nehmen eine Platte auf

Okay, es hat ein bisschen länger gedauert. Aber jetzt endlich ist es so weit: Ratakresch nehmen ein Album auf! Wir planen, mindestens 12 Tracks auf die Scheibe zu packen. Warum wir jetzt erst ein Album aufnehmen? Nun ja, weil wir uns einfach nicht entscheiden konnten, welchen Plattenvertrag wir nehmen sollten. Ehrlich gesagt: meist sind die Labels bereits bei der Internetrecherche durchs Raster gefallen. Bei EMI landet man auf einer Website, da ist von Jungfrauen die Rede. Irgendwas stimmt da nicht, bestimmt so ein Porno-Trick. Bei Sony Music lächelt einen Andrea Berg auf der Homepage an. Nein, dafür haben wir zu viele Gitarren. Und Universal bastelt sich seine Musiker lieber selbst in Mannheim.

Daher haben wir den eigenen Aufnahmerechner gestartet und mit unseren Nachbarn gesprochen. Wir haben ihnen nahegelgt, die nächsten Monate lieber bei der Verwandtschaft zu übernachten. Denn wer Ratakresch kennt, der weiß, dass uns leise sehr schwer fällt. Und das soll schließlich auch auf dem Album zu hören sein. Der Produktionschef Axel hat die ersten toten Spuren in den Computer geschrabbelt, am Freitag hat Martin für zwei Songs den Trommelteppich gelegt.

Um noch ein paar zusätzliche Liedtexte aus dem Ärmel zu schütteln, haben wir kürzlich einen Aufruf gestartet. Dank der vielen guten Ideen haben wir jetzt genügend Möglichkeiten, um neben den Hits wie „Flucht“ und „Fehlerfrei“ auch ein paar B-Seiten einzuspielen. Darunter Kracher wie „Im Zug nach Nirgendwo“, „Mit dem Nippel durch die Lasche“ und „Mit Ratakresch nach Marakesch im Nachtexpress“. Naja, mal sehen.

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Ein Kommentar zu “Ratakresch nehmen eine Platte auf”

  1. […] neu geschrieben. So lange, bis die Lieder perfekt waren. Dann haben wir uns dazu entschlossen, eine Platte aufzunehmen. Vollgepackt mit den besten Tracks aller Zeiten. Unsere erste Scheibe sollte ein Best-of-Album […]